Das Pordoijoch (2.239 m) verbindet das Fassatal mit Arabba und liegt am höchsten Punkt der alten Großen Dolomitenstraße. Vom Pass bringt dich die Seilbahn auf den Sass Pordoi hinauf auf über 2.950 m, den Punkt, den man die „Terrasse der Dolomiten" nennt.
Es ist ein Eckpfeiler der Sellaronda, sowohl im Winter auf Skiern als auch im Sommer beim Wandern. Und beim Rennradfahren ist es eine Legende, dank der gleichmäßig gestaffelten Kehren auf der Seite von Arabba.
Der Pass ist eng mit dem Giro d'Italia verbunden. Oft spielt er die Rolle der „Cima Coppi" (der höchste Punkt des ganzen Rennens), und ein Denkmal erinnert hier an Fausto Coppi. Im Sommer triffst du Rennradfahrer und Motorradfahrer, die seine achtundzwanzig Kehren bezwingen. Die Bergstation der Seilbahn wiederum macht den Pass zu einem bequemen Einstieg in die Höhenwelt darüber.
Häufige Fragen
Ist das Pordoijoch im Winter offen?
Ja. Normalerweise bleibt es das ganze Jahr offen, weil es Skigebiete verbindet, doch starker Schneefall kann es zeitweise sperren. Nimm Winterreifen oder Schneeketten mit.