Die Cadini di Misurina sind eine kompakte Gruppe, die so etwas wie die Endstation des Dolomitgesteins ist. Gletscher und Wetter haben sie in einen Wald aus Zinnen, Türmen, Nadeln und Felstürmen verwandelt, dazwischen Mulden und Rinnen, und daher kommt der Name (Cadini heißt so viel wie Becken). Es ist eine senkrechte, fast wie inszenierte Landschaft, eine der eindrucksvollsten der östlichen Dolomiten, nur ein Stück vom Misurinasee und den Drei Zinnen entfernt. Sie zieht Wanderer, Kletterer und vor allem Fotografen an.
Der Blick, den alle kennen, öffnet sich beim Anstieg zum Rifugio Fonda Savio auf 2.367 Metern. Von dort führen Wege zu den Scharten, die die Zinnen in einer Reihe zeigen. Die Route überwindet rund 500 Höhenmeter und ist mittelschwer, doch einige Stellen sind ausgesetzt und verlangen Trittsicherheit und Schwindelfreiheit. Du bist hier mitten im UNESCO-Welterbe Dolomiten, und jeder Schritt zahlt sich mit unvergesslichen Ausblicken aus.
Häufige Fragen
Sind die Wege zu den Cadini di Misurina schwierig?
Der Weg zum Rifugio Fonda Savio ist mittelschwer und überwindet rund 500 Höhenmeter, hat aber ausgesetzte Abschnitte, die Trittsicherheit und Schwindelfreiheit verlangen. Nimm ordentliche Wanderausrüstung mit.
Wo liegt der berühmteste Aussichtspunkt?
Das klassische Bild der aufgereihten Zinnen öffnet sich an den Wegen zu den Scharten beim Rifugio Fonda Savio, auf 2.367 Metern oberhalb von Misurina.