Eine Szene ist zum Gesicht des Villnößtals selbst geworden: das kleine Dorf St. Magdalena, das zwischen den Wiesen liegt, seine Kirche und der große Bogen der Geislerspitzen, der dahinter aufsteigt. Diesen Blick bekommst du, wenn du hinauf zum Aussichtspunkt gehst, erreichbar auf einer kurzen Wanderung von etwa zwei Kilometern vom Dorfzentrum, entlang der Straße, die in die Felder hinaufführt. Die Kirche auf dem Bild ist St. Magdalena, ein spätgotischer Bau, der zum Wahrzeichen des ganzen Tals geworden ist.
Das Besondere an dem Ort ist, wie sehr er sich im Lauf des Jahres verändert. Das leuchtende Grün der Sommerwiesen, die warmen Töne und goldenen Lärchen des Herbstes, die klaren Wintermorgen mit Schnee auf den Dächern: Jede Jahreszeit inszeniert eine andere Szene, und das erste Licht ist oft das schönste. Die übliche Regel für berühmte Aussichtspunkte gilt auch hier: Sei früh da, dann genießt du den Blick in deinem eigenen Tempo, besonders in den geschäftigen Monaten. Vom Aussichtspunkt siehst du auch das ganze Tal und seine verstreuten Höfe.
Häufige Fragen
Wie erreichst du den Aussichtspunkt von St. Magdalena?
Auf einer kurzen Wanderung von etwa zwei Kilometern vom Zentrum von St. Magdalena, entlang der Straße und des Wegs, die zu den Wiesen hinaufführen. Auf Karten ist er auch als Aussichtspunkt St. Magdalena eingezeichnet.
Was ist die beste Zeit für einen Besuch?
Jede Jahreszeit hat ihren Reiz: grüne Wiesen im Sommer, warme Farben im Herbst, klare Wintermorgen. Das schönste Licht ist meist am frühen Morgen, der zugleich die ruhigste Tageszeit ist.