Der Kronplatz, italienisch Plan de Corones, hat nicht die Form des üblichen Dolomitenturms. Er hat einen breiten, flachen Gipfel auf über 2.270 Metern, der wie eine natürliche Terrasse über dem Pustertal und den ladinischen Tälern wirkt. Von mehreren Seiten fährst du mühelos mit der Kabinenbahn hinauf, unter anderem von St. Vigil in Enneberg. Oben reicht der Blick volle 360 Grad, von den Lienzer Dolomiten bis zum Ortler, von der Marmolata bis zu den Zillertaler Alpen. Kein Wunder, dass er zum Symbol der ganzen Gegend geworden ist.

Was diesen Gipfel von einer gewöhnlichen Bergstation unterscheidet, sind die zwei Museen. Das Messner Mountain Museum Corones wurde 2015 als letztes der sechs Museen Reinhold Messners eröffnet. Zaha Hadid hat es entworfen, und es ist direkt in den Berg geschnitten, mit einer Terrasse, die über den Abgrund hinausragt. Es erzählt die Geschichte des Alpinismus. Gleich daneben widmet sich das Lumen der Bergfotografie. Im Winter ist der Kronplatz eines der besten Skigebiete der Dolomiten. Im Sommer kommst du für die Wanderungen, die Panoramawege und die Mountainbike-Strecken. Kultur, Sport und Aussicht, alles mit demselben Bahnticket.

Häufige Fragen

Welche Museen gibt es auf dem Kronplatz?

Am Gipfel liegen zwei Museen. Das Messner Mountain Museum Corones, von Zaha Hadid entworfen, ist in den Berg geschnitten, mit einer Terrasse, die über das Tal hinausragt, und dem Alpinismus gewidmet. Das Lumen ganz in der Nähe ist ein Museum der Bergfotografie.

Wie erreichst du den Gipfel des Kronplatz?

Moderne Kabinenbahnen steigen von mehreren Seiten hinauf, unter anderem von St. Vigil in Enneberg, auf über 2.270 Meter. Oben öffnet sich der Blick volle 360 Grad über die Dolomiten und die umliegenden Alpen.