Hinter Pozza di Fassa öffnet sich das Val San Nicolò, der alte Weidegrund des Dorfes und wohl das schönste Seitental der Gegend. Es ist ein weiter grüner Talkessel, durchzogen von einem Bach und übersät mit blühenden Wiesen, hölzernen Höfen und bewirtschafteten Almen. Zur Zeit der Heumahd, mit Vieh auf den Weiden, ist es eine der lebendigsten Szenen des Fassatals. Am Weg tauchen immer wieder Wasserfälle auf, die die Wanderung auch an den heißesten Tagen angenehm halten.
Der Reiz liegt hier im langsamen Tempo. Von Mitte Mai bis Mitte Oktober ist die Talstraße am Parkplatz Vidor für Autos gesperrt, und du gehst zu Fuß weiter oder nimmst den Shuttlebus und das Bähnchen, die hinauf zu Hütten wie der Ciampiè fahren. Der Hauptweg im Tal ist leicht und nahezu eben, gut für Kinderwagen und Familien, mit Einkehrmöglichkeiten auf den Almen. Wenn du etwas Höhe suchst, führen Wege vom Talschluss hinauf zum Passo San Nicolò und zu den hochgelegenen Hütten. Im Winter wird das Tal zum Gelände für Schneeschuhwandern und Langlauf.
Häufige Fragen
Ist das Val San Nicolò für Familien geeignet?
Ja, es ist eine der besten Optionen für Kinder. Der Weg am Talboden ist leicht und nahezu eben, gut mit dem Kinderwagen, mit Almen am Weg, wo du einkehren kannst.
Wie kommst du ins Val San Nicolò?
Der Eingang liegt bei Pozza di Fassa. Von Mitte Mai bis Mitte Oktober ist die Straße am Parkplatz Vidor für Autos gesperrt; von dort gehst du zu Fuß weiter oder nimmst den Shuttlebus und das Bähnchen ins Tal hinauf.