Die Parks der Dolomiten

Ein großer Teil der Dolomiten liegt in einem Park: neun insgesamt, sechs Naturparks, ein Nationalpark und zwei Regionalparks, jeder mit eigenen Grenzen, Regeln und Zugängen. Hier findest du zu jedem eine Seite, mit der von der Parkverwaltung angegebenen Fläche, dem Gründungsjahr und unseren Seiten, die darin liegen.

Die Regeln, die in allen Parks gelten, stehen im Ratgeber zu den Naturparks der Dolomiten.

Südtirol

Ein Talboden im Naturpark Fanes-Sennes-Prags im Herbst, mit Bach, gelben Lärchen, einer Schotterstraße und angezuckerten Dolomitenwänden im Hintergrund25.485 Hektar

Naturpark · seit 1980

Naturpark Fanes-Sennes-Prags

25.485 Hektar zwischen Prags, Enneberg und Toblach: die Karsthochflächen Fanes und Sennes, die Plätzwiese, die Seen, die Zugänge und die Regeln.

Ein Weg quert eine steinige Hochfläche im Naturpark Drei Zinnen, mit Schneeflecken, zwei kleinen Seen links und einer großen Dolomitenwand im Hintergrund11.878 Hektar

Naturpark · seit 1981

Naturpark Drei Zinnen

11.878 Hektar in Toblach, Sexten und Innichen: Der Park liegt ganz in Südtirol, die Mautstraße nicht. Aufbau, Zugänge und die Verbote im Dekret.

Die Pizes de Puez mit den bunten Kreidemergeln und den grasigen Terrassen der Puez-Hochfläche, unter einem Himmel mit weißen Wolken10.729 Hektar

Naturpark · seit 1978

Naturpark Puez-Geisler

10.729 Hektar zwischen Würzjoch und Grödner Joch: die Geisler, die Puez-Hochfläche, das Langental, die Zugänge und was das Gestein erzählt.

Der Schlernstock mit Santner- und Euringerspitze rechts, über dem Wald gesehen, mit einer Schwaige und einer Wiese im Vordergrund7.288 Hektar

Naturpark · seit 1974

Naturpark Schlern-Rosengarten

Südtirols ältester Naturpark, 1974: 7.288 Hektar um Schlern und Rosengarten, die Zugänge, das Fahrverbot zur Seiser Alm und die Naturparkhäuser.

Trentino

Die hellen Wände der Brenta-Dolomiten über Fichtenwald, von der Gegend der Ritorto-Hütte aus an einem bewölkten Tag gesehen62.050 Hektar

Naturpark · seit 1988

Naturpark Adamello-Brenta

620,50 Quadratkilometer im Trentino, 30 Gemeinden: die Täler der Brenta, die Parkhäuser, die Zugänge, die Parkplätze und der Lebensraum des Braunbären.

Die Pale di San Martino hinter dem Wald des Parks, mit dem steinigen Bachbett im Vordergrund und weißen Wolken über den Gipfeln19.726 Hektar

Naturpark · seit 1988

Naturpark Paneveggio-Pale di San Martino

19.726 Hektar in sieben Trentiner Gemeinden: die Palagruppe, der Lagorai, der Geigenwald. Sommerliche Straßensperren, Parkgebühren und Besucherzentren.

Venetien

Die Weidemulde von Erera mit ihren weißen Almhütten, unter den gerundeten Rücken der Piani Eterni, an einem klaren Herbsttag31.000 Hektar

Nationalpark · seit 1990

Nationalpark Belluneser Dolomiten

Gut 31.000 Hektar in der Provinz Belluno, von 412 m im Tal bis 2.565 m an der Schiara: die Zugangstäler, die Besucherzentren und die Regeln.

Der kleine Pizo-See am Fuß des Monte de Fòses, mit den Weiden und dem zerfurchten Fels der Karsthochfläche und den Gipfeln des Parks dahinter11.800 Hektar

Regionalpark · seit 1990

Naturpark Ampezzaner Dolomiten

Die Nordhälfte des Gemeindegebiets von Cortina: 118 Quadratkilometer mit Tofana, Fanes, Lagazuoi, Croda Rossa und Cristallo, verwaltet von den Regole.

Friaul-Julisch Venetien

Der Campanile di Val Montanaia, ein freistehender Felsturm zwischen den Zinnen der Monfalconi, davor ein rotes Biwak im Schnee36.950 Hektar

Regionalpark · seit 1996

Naturpark Friulanische Dolomiten

36.950 Hektar zwischen Pordenone und Udine, ohne Orte und ohne Durchgangsstraße: die Täler, der Campanile di Val Montanaia, die Zentren und die Regeln.